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Freitag, 1. Juni 2012
Für den Anfang: Kein Anfang.
Ich wollte gerne so beginnen:

>> Margaret Atwood schreibt in 'Wahre Romanzen': "Nicht Sex ist das Problem, das Problem ist die Sprache." Ich aber sage euch: Das Problem ist unsere Vergangenheit. <<

Jetzt frage ich mich, warum es überhaupt immer ein Problem geben muss. Auch ein bisschen, warum es Sprache und- der Vollständigkeit halber- warum es Sex geben muss. Warum die meisten Fragen ins Leere führen und die wenigsten Wege nach Rom, noch weniger zurück in die Vergangenheit; klar, das wäre zu gefährlich, das muss ich nicht fragen. Ungeachtet der Tatsache, dass es kein Problem geben müsste, strenggenommen, ist jene unser größtes. Jetzt zumindest.
Ich schließe für dreißig Sekunden die Augen, atme ein einziges Mal ein dabei- mein "Jetzt" ist jetzt Vergangenheit.

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